REAB Hessen auf dem 11. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Netzwerkforschung
Julia Klausing und Carolin Seelmann (REAB Hessen) stellen gemeinsam mit Monika Ripperger (Stadt Frankfurt am Main) in Panel 6 die Frankfurter Stadtteillabore als Netzwerkarenen vor. Ihr Beitrag wird zeigen, wie über kommunales Bildungsmanagement Daten, Erfahrungswissen und Beziehungen vor Ort miteinander verbunden werden. Zudem diskutieren die Referentinnen Möglichkeiten und Grenzen verwaltungsinitiierter Netzwerke sowie Schlussfolgerungen für Bildungsplanung und Beteiligung.
Anmeldung und weiter Informationen: https://www.schader-stiftung.de/veranstaltungen/aktuell/artikel/verbundene-welten-wie-netzwerke-forschung-gesellschaft-und-demokratie-praegen
Zielgruppe: Forschende und Praktiker*innen aus unterschiedlichen Disziplinen mit Interesse an Netzwerkforschung und ihren Anwendungsfeldern in Politik, Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Ob und unter welchen Bedingungen eine Anmeldung möglich ist, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor.